Selbstmitleid in schönster Form

da bin ich wieder mit dem versprochenen und wahrscheinlich befürchteten Bericht über depressives Verhalten und Selbstmitleid.

Nachdem diese woche sich neben ein-bis zwei Highlights  doch eher von seiner ernüchternden seite zeigte, ägerte undfrustierte mich vor allen Dingen, daß ich nichts mehr von Bruno hörte. Also gut ich smste ihn einmal an und bekam eine nichtssagende Antwort zurück. Ich fühle mich so getreten daß kann ich kaum erklären. Nach drei intensiven Wochen mit viel kontakt ist das jetzt wie ein Schlag ins Gesicht. Samstag knuddelten wir noch miteinander rum und jetzt kein Wort mehr. So behandelt man Freunde nicht. Außerdem spüre ich leider wirklich, daß er mir fehlt ( brrr wie geht das, daß man das vorher nicht merkt um schnell einen Riegel vorzuschieben) und jetzt sehe ich immer orte , Fernsehsendungen egal was, was mich an ihn erinnert und dann bin ich traurig ist doch blöd oder, ich dachte ich war ganz cool und vor allen Dingen nicht verliebt und am Anfang war er nur ein freund...

Jetzt bin ich wehmütig und denke, keiner hat mich lieb und ich finde nie jemanden der gerne mit mir zusammen ist, den ich aufregend finde und er mich auch, mir das sagt und mir das gefühl gibt etwas ganz besonderes zu sein, so wie ich bin , nicht verkleidet nicht verstellt, nicht immer lustig und vor allen dingen mit all diesen Macken.

merkt Ihr wie ich mich reinfallen lasse in diesen Treibsand aus Trausrigkeit Enttäuschung und mangelndem Selbstbewußtsein, das ist ganz schlimm und ab jetzt kein Wort mehr davon. Neue Devise:

ICH SCHAFFE ALLES WAS ICH MIR VORGENOMMEN HABE
ICH WERDE GLÜCKLICH

ICH BIN NICHT LANGWEILIG UND AUCH KEIN SCHLECHTER MENSCH

ICH WERDE IMMER POSITIV NACH VORNE SCHAUEN

ICH FALLE IMMER AUF DIE FÜßE

 

und jetzt gehe ich ins Bett Gute Nacht           

25.11.07 01:07

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